Berechnung wird mit fast 2-facher (Dual Core) oder 4-facher (Quad-Core) Geschwindigkeit ausgeführt.
Berechnung wird mit bis zu 16-facher Geschwindigkeit ausgeführt. (Bedarf mehrere speziell vernetzte ausreichende PCs; Spezielles Installationswissen ist notwendig)

In diesem Programmteil können die Kenngrößen und der Lageplan dargestellt werden. In dem Menü Optionen befinden sich Menüpunkte zum Öffnen mehrerer Formulare. Das Formular Kenngrößen dient zur Steuerung der Grafiken und der Definition des Titels. Dieses Formular kann auch mit Mausklick auf den Titel aufgerufen werden. In dem Formular Lageplan können Einstellungen für die Darstellung der Quellen und Beurteilungsflächen oder Aufpunktnetze vorgenommen werden. In dem Formular Hintergrundbild kann ein solches (z.B. eine Landkarte definiert werden) und in dem Formular Flächenattribute kann die Darstellung der Farbflächen modifiziert werden.
Unter dem Menüpunkt Achsen sind Formulare für die horizontale und die vertikale Achse sowie für die Ordinate zu finden. Die Achsenformulare lassen sich auch mit einem Mausklick auf die entsprechende Achse oder die Legende öffnen.
Falls keine Werte dargestellt werden, liegt es meist an der Ordinaten-Einstellung (z.B. nicht genug Nachkommastellen) oder daran, daß nicht die richtige Tabelle ausgewählt ist. Weitere Ursachen können zu viele Symbole (Lageplan) oder zu kleine Flächen (Flächenattribute) sein.
Lücken in den Farbflächen können meist durch Vorschieben der Darstellung oder durch Wahl einer anderen Fenstergröße geschlossen werden. Die Lücken entstehen durch Rundungen; wir sind diesbezüglich mit dem Hersteller der Grafik-Software in Verbindung. Die Lücken können auch durch andere Einstellungen in Flächenattribute vermieden werden. Außerdem sollten die Achsenskalierungsfaktoren für Farbflächen gleich sein.
Bei Löchern in der Farbflächendarstellung siehe Um Schwellenwert runden in Ordinate.
Unter Ansicht / Auschnitte können verschiedene Ausschnitte gespeichert und wieder abgerufen werden. Ansicht / Fenstergrößen erlaubt das projekt-übergreifende Speichern und Abrufen von Fenster-Einstellungen und Ansicht / Koordinaten schaltet die Anzeige der aktuellen Koordinaten an und aus.
Die meisten Grafiken können gezoomt werden; dazu muß ein Rechteck von der linken oberen Ecke zur rechten unteren Ecke mit der Maus aufgespannt werden. Um den Zoom rückgängig zu machen, muß ein Rechteck von der rechten unteren zur linken oberen Ecke mit der Maus aufgespannt werden.
Der dargestellte Ausschnitt kann verschoben werden; dazu zieht man die Grafik, mit der rechten Maustaste gedrückt.
Der Schalter
muß
für alle Funktionen, die durch Klicken in die Darstellung ausgelöst
werden, gedrückt sein.
Mit dem Schalter MAX in der Werkzeugleiste können die Skaleneinstellungen auf die Maximalwerte gesetzt werden. Die Einstellungen in horizontale und vertikale Achse werden modifiziert!
Der Schalter ISO stellt die Grafik isometrisch dar. Dieses muß nach Größenveränderung der Grafik wiederholt werden. Die Einstellungen in horizontale und vertikale Achse werden modifiziert!
Der Schalter 3D schaltet zwischen 2D und 3D Mode. Die 3D-Darstellung steht hier nur zu Analyse-Zwecken zur Verfügung. Sie ist wenig sinnvoll für eine Dokumentation.
Wenn der Schalter
verfügbar und gedrückt und die Grafik nicht im 3D-Mode ist, erscheint
das Formular Skaliertes Drucken,
andernfalls wird ein Vorschaudialog geöffnet, in dem das Layout für
den Druck verändert werden kann. Die Druckerauswahl, Parametrierung und
Start des Druckes sind ebenfalls hierin zu finden.
Unter dem Menü Ansicht können Koordinaten angeschaltet werden. Es werden die aktuellen Werte der Cursor-Position rechts oben eingeblendet.
Diese Schalter bringen die Grafik in den 3D-Mode.
Die auf dem Bildschirm dargestellte Grafik kann über den Schalter
Copy in die Zwischenablage kopiert werden. Sie steht dort für den
Import in andere Windows-Anwendungen zur Verfügung. Die Grafik kann in
unterschiedlichen Formaten an die Zwischenablage übergeben werden:
Das zu verwendende Grafikformat wird in
Edit/Chart/Exportieren eingestellt.
Ist eine Grafik in einem dieser Formate in die Zwischenablage kopiert
worden, so wird sie mit der Funktion "Bearbeiten" "Einfügen" ins
Zielprogramm übernommen. Dabei wird der Menüpunkt "Einfügen" nur
dann freigegeben, wenn das abgelegte Format importierbar ist.
Wenn gedrückt werden die für die Graphen benutzten Serien
wiederbenutzt und nicht beim Wechsel von Grafiken erneuert. Dieses kann
sinnvoll sein, wenn Konfigurationen unter dem Menü Datei /
Konfiguration geladen werden sollen und Einstellungen an den Serien nicht
verloren gehen sollen. Siehe
![]()
Mit dem Edit-Schalter läßt sich ein Formular öffnen, in dem die Grafik parametriert werden kann. Funktionen zum Export oder zum kopieren sind ebenfalls in diesem Dialog enthalten.
Die in
gemachten
Änderungen werden nicht automatisch gespeichert. In einigen Grafiken ist
es trotzdem möglich Konfigurationen unter dem Datei-Menü zu
speichern und zu laden. Diese Funktion kann zu ungewollten Ergebnissen
führen, weil die Konfigurationsdatei nicht unbedingt zu den aktuellen
Daten paßt. In der aktuellen Darstellung nicht benutzte Serien, die nicht
automatisch gelöscht werden, können abgeschaltet werden. Die Daten
werden in sogenannten Serien verwaltet. Die Konfiguration kann mit und ohne
Daten gesichert werden. Meist werden die Daten vom Programm durch die aktuellen
ersetzt, dennoch kann es auch mal wichtig sein die Daten mitzusichern.
Änderungen oder Einstellungen in anderen Formularen und der Daten können Modifikationen in Setup überschreiben!
Es wird empfohlen, den Grafiktyp auf die zu ladende Konfiguration voreinzustellen.
© 1981-2011 Petersen & Kade, all rights reserved