Berechnung wird mit fast 2-facher (Dual Core) oder 4-facher (Quad-Core) Geschwindigkeit ausgeführt.
Berechnung wird mit bis zu 16-facher Geschwindigkeit ausgeführt. (Bedarf mehrere speziell vernetzte ausreichende PCs; Spezielles Installationswissen ist notwendig)

Formular zur Festlegung von globalen Einstellungen zum Projekt. Dieses Formular erscheint in zwei Modi, die eine einfache und erweiterte Eingabe ermöglichen. In der einfachen Version sind alle Felder ausgeblendet, die für einfache Projekte nicht erforderlich sind.
Beliebiger mehrzeiliger Projekttitel.
Ist dieser Parameter nicht angegeben, dann wird er automatisch mit Hilfe des CORINE-Katasters berechnet (erfordert gx und gy im angegebenen Bereich). Sind mehrere Quellen definiert, wird dabei zunächst für jede Quelle ein eigener Wert von z0 berechnet und anschließend ein mittleres z0, wobei die Einzelwerte mit dem Quadrat der Quellhöhe gewichtet werden. Der berechnete Wert wird in der Protokoll-Datei vermerkt.
Die Dateien files z0-gk.dmna, z0-gk.dmnt.gz, z0-utm.dmna und z0-utm.dmnt.gz müssen vorhanden sein, damit Z0 automatisch berechnet werden kann!
Wenn das Programm rl_inter.exe gefunden wurde ist der Schalter
verfügbar. Hier kann das Programm zur manuellen Ermittelung von Z0
aufgerufen werden. Dem Programm werden Gx+Xqc (q=Quelle ;c=Center) und Gy+Yqc
sowie Hq zur Verfügung gestellt. Sind mehrere Quellen definiert werden die
Mittelwerte benutzt. Der ermittelte Z0 Wert muß manuell in P&K TAL2K
übernommen werden. Die Beschreibung dieses Zusatzprogramm (wenn vorhanden)
ist unter dem Menü Hilfe zu finden.
Rechtswert und Hochwert , X und Y, oder Ostwert und Nordwert des Koordinaten-Nullpunktes.
Wenn Z0 automatisch ermittelt werden soll, sind die Koordianten Gauß-Krüger Koordinaten oder wenn UTM markiert ist, Universal Transverse Mercator Koordinaten.
Für Gauß-Krüger-Koordinaten ist der zulässige
Wertebereich bei Darstellung im dritten Streifen:
Für Universal Transverse Mercator Koordinaten muß das Rechengebiet im 32. Streifen sein.
Wenn die kleiner-gleich Zeichen nicht sichtbar sind, liegt es daran, daß die benutzte Browser-Version, diese noch nicht unterstützt.
Folgende Parameter sind nur in der Erweiterten Ansicht des Formulares zu finden.
Kurzbezeichnung des Projektes (max. 31 Zeichen). Nur diese Bezeichnung wird in den AusTal2000-Dateien zur Identifikation verwendet.
Anfangszahl des Zufallszahlengenerators (Standardwert 11111). Durch Wahl einer anderen Zahl wird eine andere Folge von Zufallszahlen generiert, so daß in den Ergebnissen eine andere Stichprobe vorliegt.
Anemometerhöhe über Grund (Standardwert 1) 10 m + d0). Wird eine AK-Term verwendet, die Angaben zur Anemometerhöhe für alle Rauhigkeitsklassen enthält, dann wird standardmäßig hieraus der zum verwendeten z0 gehörige Wert genommen.
Bei Verwendung des neuen Zeitreihenformates (AKTERM) sollte und braucht der Parameter ha nicht gesetzt zu werden.
Verdrängungshöhe der meteorologischen Profile (Standardwert 1) 6z0).
Qualitätsstufe zur Festlegung der Freisetzungsrate von Partikeln (Standardwert 0). Eine Erhöhung um 1 bewirkt jeweils eine Verdoppelung der Partikelzahl und damit eine Verringerung der statistischen Unsicherheit (Streuung) um den Faktor 1/p2. Allerdings verdoppelt sich damit auch die Rechenzeit. Entsprechendes gilt für eine Verringerung des Wertes. Standardmäßig wird eine AKS mit mindestens 43 000 000 Partikeln gerechnet, eine AKTerm mit mindestens 63 000 000 Partikeln.
Koordinaten der Anemometerposition (Standardwert 0, 0 m). Die Position des Anemometers muß innerhalb des Rechengebietes liegen.
Geschachtelte Netze statt eines einzigen, homogenen Netzes (siehe AUSTAL2000.pdf Abschnitt 9 und Rechengitter).
Die Behandlung der Sedimentation von schwerem Staub streng nach TA Luft (Zuordnung fester Werte von vd und vs zu Korngrößenklassen) kann in bestimmten Situationen zu Artefakten führen. Dies wird im Anhang D AUSTAL2000.pdf ausführlich diskutiert. Um eine aussagekräftigere Modellierung zu erhalten, wurde die Option SPECTRUM (zusammen mit NOSTANDARD) eingeführt, welche bewirkt, daß die Masse innerhalb der Korngrößenklasse gleichmäßig über den gesamten Korngrößenbereich verteilt wird (Klasse 4 reicht bis 100 µm). Die Sedimentationsgeschwindigkeit vs wird dann für jedes Simulationspartikel gemäß VDI 3782 Blatt 1 berechnet, die Depositionsgeschwindigkeit vd wird um 0.01 m/s höher als vs angesetzt.
Hier können weitere Optionen (wie in Anhang D und E AUSTAL2000.pdf angegeben) eingegeben werden. Die Parameter sind einzeln auf den Zeilen zu definieren. Der Parameter NESTING und NOSTANDARD wird automatisch generiert.
Das Koordinatensystem kann als gedreht angegeben werden. Diese Funktion ist nur mit der Option DMW verfügbar, weil nur unser Windfeldgenerator den Drehwinkel entsprechend berücksichtigen kann. Besonderes Augenmerk sollte darauf verwendet werden, daß die benutzen Koordinaten nicht mit dem Gauß-Krüger-System verwechselt werden. Es ist deshalb ratsam ein relatives Koordinatensystem zubenutzen und in dem Fall Z0 manuell zuberechnen (Schalter neben Z0). Wenn der Drehwinkel ungleich Null ist, wird in der Grafik ein Nordpfeil eingeblendet.
Siehe auch: Bedienung Innerhalb der Formulare
1) leeres Eingabefeld