P&K KFA

Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Übersicht
1.2 Installation
1.3 Projekte
1.4 Integrierte Hilfe und Handbuch

2. Ansicht

3. Eingangsdaten

3.1 Parameter
3.2 Gebäude
3.3 Ableiteinrichtungen
3.4 Zuluftöffnungen

4. Reporte

4.1 Grafische Darstellungen
4.2 Dokumentation der Ergebnisse

5. Bedienung

5.1 Innerhalb der Formulare
5.2 Innerhalb der Tabellen

1. Einleitung

1.1 Übersicht

Mit P&K KFA bieten wir Ihnen ein Windows-PC-Programm zur Bestimmung der Ableitbedingungen für Abgase kleiner und mittlerer Feuerungsanlagen sowie anderer als Feuerungsanlagen.

Die Richtlinie fordert:

  • Für den ungestörten Abtransport der Abgase muss die Ableitung außerhalb der Rezirkulationszonen aller Gebäude erfolgen
  • Zur ausreichenden Verdünnung der Abgase muss die Ableitung innerhalb des Einwirkungsbereiches oberhalb der höchsten Gebäudezuluftöffung erfolgen

Die Berechnung setzt folgende Eingaben voraus:

  • Die Grundrisse von Gebäuden (Häuser und deren Dachaufbauten) werden mit einem Zeichenwerkzeug auf einer importierten Gelängegrafik platziert. Weitere Gebäude-Parameter - insbesondere die Definition der Dachgestaltung - sind über einen Tabellendialog zu ergänzen
  • Standorte und Emissionsparameter mehrerer alternativer Abgasableiteinrichtungen werden über einen Tabellendialog erfasst
  • Alle relevanten Gebäudeöffnungen im Einwirkungsbereich werden in eine Tabelle eingetragen. Dies wird durch interaktion mit der grafischen Darstellung unterstützt

Zentraler Arbeitsbereich des Programms ist eine 3D-Grafik, die Gebäude, Öffnungen, Rezirkulationszonen und Einwirkungsbereich zeigt. Die Grafik erlaubt es, die Anordnung der Objekte aus einer beliebigen Perspektive zu betrachten und die Inhalte der Eingabetabellen zu manipulieren. Zur Dokumentation eines Projektes ist die Grafik als Bild exportierbar.

Die Eingabetabellen und ein ausführlicher Report des Berechnungsablaufs werden im HTML-Format zur Verfügung gestellt und können so eingesehen, gedruckt und exportiert werden.

Das Programm liegt in deutscher und englischer Sprache vor.


1.2 Installation

Zum Installieren von P&K KFA muss das Installations-Programm gestartet werden und die Instruktionen befolgt werden.

Wechseln Sie gegebenenfalls nach dem Start des Programms die Sprache in dem Menü "Optionen".

Wenn das Programm in dasselbe Verzeichnis installiert werden soll, in dem sich eine Vorgängerversion befindet, muss diese zuvor deinstalliert werden, da das Installationsprogramm die ältere Version nicht immer überschreibt. Das Verzeichnis sollte nicht manuell geleert werden, damit Präferenzen und Seriennummer erhalten bleiben.

Das Programm wird mit dem Aufruf pk_kfa.exe gestartet. Zur Vereinfachung wurde bei der Installation eine Verknüpfung in einer benutzerdefinierten Programmgruppe erzeugt (Siehe Start / Programme).


1.3 Projekte

Alle relevanten Parameter und Ergebnisse eines Projektes werden über das Dateimenü in einer Datei mit der Erweiterung .KFA gespeichert oder aus einer solchen Datei geladen. Nach Programmstart wird das Projekt NONAME vorgelegt.

Im Dateimenü stehen alle notwendigen Funktionen für die Handhabungen der Projekte zur Verfügung:

ÖffnenZur weiteren Bearbeitung wird aus einer Liste ein Projekt ausgewählt
NeuDas aktuelle Projekt wird verlassen und eines mit dem Namen NONAME vorgelegt
SpeichernDas aktuelle Projekt wird gespeichert
Speichern unterDas aktuelle Projekt wird unter neuem Namen gespeichert. Es wird eine Kopie angelegt, die dann im Bearbeitungsmodus geöffnet bleibt.
Vorherige ProjekteHier kann aus einer Liste von zuvor bearbeiteten Projekten eines geöffnet werden.
BeispieleZugriff auf die mitgelieferten Beispiele.

Für einen einfachen Einstieg in das Programm sind Beispieldateien im Programmverzeichnis enthalten. Nach dem Start zeigt Datei/Öffnen auf die Verzeichnisse Sample(s) und/oder Beispiel. Diese Funktion funktioniert nicht auf allen Windows-Versionen. In solch einem Fall muss das Programmverzeichnis (z.B. c:\Programme\P&K\....) manuell angesteuert werden.


1.4 Integrierte Hilfe und Handbuch

In P&K KFA ist eine kontextbezogene Hilfe integriert, die aus jedem Punkt des Formulars heraus mit der Funktionstaste F1 aufrufbar ist. In den Hilfetext sind gegebenenfalls - farblich abgehoben - Querverweise eingestreut, die mit Mausklick abgerufen werden können.


2. Ansicht

Formular 3D-Grafik

Die Geländeansicht ist das zentrale Fenster des Programmes. Diese Ansicht kann eine Draufsicht oder eine räumliche Darstellung sein.
Die 3D-Ansicht wird in der Regel die Grundlage für das Arbeiten mit dem Programm sein.
Die Draufsicht dient hauptsächlich der Aufnahme zusätzlicher Gebäudegrundrisse. In beiden Ansichten finden sich in der oberen Werkzeugleiste folgende Bedienelemente:

Werkzeuge beider Ansichten

Ansicht wechseln

Schaltet zwischen Draufsicht und 3D-Ansicht.

Drucken

Die aktuelle grafische Darstellung wird einer Druckvorschau übergeben.

Clipboard

Die aktuelle grafische Darstellung wird in die Zwischenablage kopiert, von wo aus sie von externen Programmen übernommen werden kann.

Sichern

Die aktuelle grafische Darstellung wird als Rastergrafik gespeichert.

Zusätzliche Werkzeuge der Draufsicht

P&K KFA

Mit einem Klick auf ein Haus kann dieses selektiert werden. Dieses wird durch einen Rahmen mit Klickmarkierung quittiert. Die Linien durch die Markierungspunkte zeigen an, in welche Richtung das Haus modifiziert werden kann. Beim ziehen in eine solche Richtung erscheint ein Fenster, in welchem die aktuellen Umrissdaten des Hauses gezeigt werden. Die Daten müssen durch drücken von SAVE gespeichert werden. Die Daten können zuvor noch manuell geändert werden. Die ganze Aktion wird durch Abbrechen oder Klick ins Leere abgebrochen.

Karte hinzufügen

Ein Dialog zum Hinzufügen einer Hintergrundkarte wird geöffnet.

Gebäude aufnehmen

Ein Dialog zur Aufnahmen eines zusätzlichen Gebäudes aus der Draufsicht des Geländes wird geöffnet.

Bedienungen rechts der Grafik

Schieber

  • Rotation V: Drehung um horizonlale Displayachse
    Entspricht dem horizontalen Ziehen mit der linken Maustaste
  • Rotation H: Drehung um vertikale Displayachse
    Entspricht dem vertikalen Ziehen mit der linken Maustaste
  • Position X: Horizontal verschieben
    Entspricht dem horizontalen Ziehen mit der rechten Maustaste
  • Position Y: Vertikal verschieben
    Entspricht dem vertikalen Ziehen mit der rechten Maustaste
  • Größe: Skalierung der Grafik
    Entspricht der Bewegung des Mausrades

Ableiteinrichtung

  • Ckeckbox: Darstellung schalten
  • Edit: Tabelle der Ableiteinrichtungen öffnen
  • Farbe: Farbe ändern
  • Combo: Darzustellende Ableiteinrichtung auswählen
  • Log: Report der Berechnung anzeigen

Einwirkungsbereich

  • Ckeckbox: Darstellung schalten
  • Farbe: Farbe ändern

Rezirkulationszone

  • Ckeckbox: Darstellung schalten
  • Farbe: Farbe ändern
  • Combo: Auswahl des Gebäudes mit darzustellender Rezirkulationszone

Gebäude

  • Ckeckbox: Darstellung der Fassadenflächen schalten.
  • Edit: Tabelle der Gebäude öffnen
  • Farben: Farben für Dach und Wand ändern

Gebäudekanten

  • Ckeckbox: Darstellung der Flächenränder schalten
  • Farbe: Farbe ändern

Gebäudenamen

  • Ckeckbox: Darstellung der Namen schalten
  • Farbe: Farbe ändern

Zuluftöffnungen

  • Ckeckbox: Darstellung schalten
  • Edit: Tabelle der Zuluftöffnungen zur interaktiven Bearbeitung öffnen
  • Farbe: Farbe ändern

Boden

  • Ckeckbox: Darstellung schalten
  • Farbe: Farbe des Hintergrundes ohne Karte ändern

3. Eingangsdaten

Unter dem Menü Eingaben findet sich der Zugang zu den im Folgenden beschriebenen Dialogen. Da Ableiteinrichtungen und Zuluftöffnungen auf Gebäude Bezug nehmen, ist es sinnvoll, zunächst die Gebäude zu definieren

Wenn für das Projekt ein Geländeplan vorliegt, sollte dieser zunächst gescannt werden, um dann in der Draufsicht die Gebäude-Grundrisse zu erfassen.


3.1 Parameter

Formular Parameter

Das Formular dient zur Festlegung von globalen Einstellungen zum Projekt.

Projekttitel

Der Projekttitel wird in die Ausgaben von Grafiken und Reports übernommen

Rezirkulationzone gemäß Richtlinie

Bei der Berechung der Rezirkulationzone unterscheidet die Richline zwischen dem Verlauf über dem emittierenden Gebäude und dem Verlauf außenhalb des Gebäudes. Über dem Gebäude steigt die Rezirkulation bis zur maximalen Höhe (H2) an und außerhalb des Gebäudes startet die Rezirkulationzone am Gebäuderand immer mit der Höhe H2. Dies führt insbesondere bei einer Ausbreitung in Firstrichtung zu einer Unstetigkeit am Gebäuderand. Eine Platzierung der Ableiteinrichtung auf dem Giebel führt dadurch zu deutlicher niedrigerer Höhe als eine Platzierung leicht außerhalb des Giebels.
P&K KFA bietet die Möglichkeit bei den Berechnungen zwischen:

  • Rezirkulationszonen gemäß der Richtlinie: Startet am Gebäuderand mit der Höhe H2

  • Konsistente Rezirkulationszonen: Schließen an die Rezirkulation des Daches an und starten mit reduzierter Höhe H2*

zu unterscheiden.
Voreingestellt ist die der Richlinie konforme Option. Über Programmparameter kann zum alternativen Berechnugsmodus gewechselt werden


3.2 Gebäude

Formular Gebäude

Mit diesem Formular werden die Gebäude in einem Koordinatensystem platziert. Das Koordinatensystem wird automatisch erzeugt oder beim Hinzufügen einer Karte bestimmt.

Name

Gebäudenamen werden in Reports und Grafiken ausgewiesen und dienen bei Ableiteinrichtungen und Zuluftöffnungen als Referenzen

Aktiv

Inaktive Gebäude werden in Berechnug und Darstellung ignoriert

X0 Y0

Die Koordinaten des linken unteren Eckpunktes (Ankerpunkt) des Gebäudes in m

Weite

Ausdehnung der Giebelseite des Gebäudes in m. Bei Flachdächern beliebig

Länge

Ausdehnung der Gebäude-Längsseite in m

Winkel

Drehung des Gebäudes um den Ankerpunkt gegen den Uhrzeigersinn in Grad

Traufhöhe

Höhe der Gebäudewände in m

Bodenhöhe

Höhe des Gebäudefußes über dem Kordinatenursprung in m

Parent

Für Dachaufbauten: Verweis auf das Basisgebäude. Sonst "Boden"

First-Höhe

Höhe des Firstes über der Wand in m

First-Länge

Länge des Firstes in m. Für Sattel- und Pultdächer entspricht sie der Gebäudelänge

First-Position

Position des Firstes gegenüber der vorderen Gebäudelängsseite in m. Bei symmetrischem Dach ist es die halbe Gebäudeweite

Mansarden-Höhe

Höhe der Mansardenoberkante über der Wand in m

Mansarden-Länge

Länge der Mansardenoberkante in m. Bei einem Mansardensatteldach entspicht sie der Gebäudelänge

Mansarden-Position

Position der vorderen oberen Mansardenkante gegenüber der vorderen Gebäudelängsseite in m. Bei symmetrischem Dach ist es die Hälfte der Differenz aus Gebäude- und Mansardenweite

Mansarden-Weite

Ausdehnung der oberen Mansardenkante auf der Giebelseite in m


3.3 Ableiteinrichtungen

Formular Ableiteinrichtungen

Name

Namen der Abgasableiteinrichtungen werden in den Reports ausgewiesen

Aktiv

Inaktive Abgasableiteinrichtungen werden in Berechnung und Darstellung ignoriert

Emisssionsart

Wahl zwischen:
  • Öl- und Gasfeuerung im Geltungsbereich der 1. BImSchV
  • Feuerung mit festem Brennstoff im Geltungsbereich der 1. BImSchV
  • Lösemittel nach 31. BImSchV

Emisssion

Für Feuerungsanlagen: Nennwärmeleistung in kW
Für Lösemittel: Prozentualer Anteil am 31. BImSchV-Schwellwert

Gebäude

Verweis auf das Gebäude mit der Ableiteinrichtung

X

Position auf dem Gebäude in Längsrichtung in m

Y

Position auf dem Gebäude in Querrichtung in m

Emission von Lösemitteln

Für Berechnungen im Anwendungsbereich der 31. BImSchV fordert die Richtlinie folgende Festlegungen:

  • Abschnitt 5.2: Für den additiven Term (HÜ) eine Höhe von 3 m
  • Abschnitt 6.3.2: Für den Einwirkungsbereich (R) einen Radius von 50 m
  • Abschnitt 6.3.4: Für das Bezugsniveau (HB) eine Höhe von 5 m
  • Abschnitt 6.3.1.2: Eine Mindesthöhe über Gelände von 10 m

Diese Festlegung wird bei allen Parametern mit der Bemerkung: Bei anderen als Feuerungsanlagen außerhalb des Anwendungsbereichs der 31. BImSchV kann der Wert sinngemäß wie bei den Feuerungsanlagen abgestuft werden begleitet.

Anlagen außerhalb der 31. BImSchV unterschreiten den in dieser Verordnung definierten Emissions-Schwellwert.
P&K KFA integriert solche Anlagen, indem bei der Emission der Ableiteinrichtung ein prozentualer Anteil am Schwellwert der 31. BImSchV eingetragen wird. Mit diesem Wert werden die relevanten Parameter folgendermaßen abgestuft:

  • Additiver Term (HÜ)
    < 40%: 0,4 m
    < 100%: 1 m
    sonst 3 m

  • Einwirkungsbereich (R)
    Anteil/2 m
    maximal 50 m

  • Bezugsniveau (HB)
    ≤ 21%: 1 m
    ≤ 26%: 2 m
    ≤ 36%: 3 m
    ≤ 55%: 4 m
    sonst 5 m

  • Mindesthöhe (Gleichung 21)
    ≤ 21%: 2 m
    ≤ 26%: 4 m
    ≤ 36%: 6 m
    ≤ 55%: 8 m
    sonst 10 m


3.4 Zuluftöffnungen

Formular Zuluftöffnungen

Dieser Dialog zeigt die Tabelle aller Zuluftöffnungen.
Es besteht auch die Möglichkeit, in Interaktion mit der Geländeansicht Zuluftöffnungen aufzunehmen. Dazu wird diese Tabelle über den Edit-Button der Zuluftöffungen in der Geländeansicht gerufen.

Name

Aktiv

Inaktive Zuluftöffnungen werden in Berechnug und Darstellung ignoriert

Gebäude

Name des Gebäudes

Fassade

Bezeichnung der Fassadenfläche, auf der die Zuluftöffnungen platziert ist.
Die Flächen sind um das Gebäude herum durchnummeriert. Die linke Giebelseite hat die Nummer 1. Rechts um das Gebäude herum folgen dann die weiteren Fassadenflächen

Gaube

Eine Gaube ist eine auf der Fassadenfläche senkrecht platzierte Zuluftöffnung

X0

Position der linken unteren Ecke der Zuluftöffnung auf der Fassadenfläche in m

Y0

Höhe der linken unteren Ecke der Zuluftöffnung auf der Fassadenfläche in m

Weite

Horizontale Ausdehnung der Zuluftöffnung in m

Höhe

Vertikale Ausdehnung der Zuluftöffnung in m


Siehe auch Bedienung innerhalb der Tabellen.


4. Reporte

4.1 Grafische Darstellungen

Die grafischen Darstellungen zur Projektdokumentation werden über die Druckfunktion der Gelände-Ansicht ausgegeben. Die Grafik wird dabei mit aktueller Perspektive und Skalierung übernommen.


4.2 Dokumentation der Ergebnisse

Der Hauptmenüpunkt Reporte bietet die Möglichkeit, die Details der Rechenwege und die Ergebnisse auf einen Drucker auszugeben. Das Untermenü erlaubt die Wahl, Eingabedaten oder Ergebnistabellen oder beides in ein Dokument auszugeben.. Die tabellarischen Darstellungen zur Projektdokumentation werden zunächst einem Gestaltungswerkzeug vorgelegt.

Die Report-Anzeige ist ein HTML-Browser, der die Ergebnisse in ansprechender Form darstellt. In der Werkzeugleiste befinden sich Schalter zum Speichern in eine HTML-Datei, Drucken, Tabellenrahmen ein- und ausschalten, Schriftgröße verändern, Tabellen-Feldränder vergrößern und verkleinern, für die Textausrichtung sowie die Auswahl von Elementen. Falls das Layout mit Style Sheets verändert werden soll, kann diese in Optionen / Präferenzen gemacht werden.


5. Bedienung

5.1 Bedienung innerhalb der Formulare

In den Bildschirmformularen erfolgen die Eingaben in Formularfeldern. Mit den Tasten Cursor rauf, Cursor runter, Tab und Shift Tab oder mit der Maus kann der Cursor über die Felder bewegt werden. Cursor links und Cursor rechts bewegen den Cursor zeichenweise innerhalb eines Feldes.

Reelle Zahlen können mit Punkt oder Komma oder auch als 1e-6 für 10-6 eingegeben werden. Der Fehlerton kann bei der Eingabe ignoriert werden, er wird nur als Warnung ausgelöst, weil 1e oder 1e- keine gültige Zahl ist.

Gegebenenfalls (wenn im Formular gekennzeichnet) kann eine Auswahlliste von diskreten Eingabewerten geöffnet werden.

Mit F1 wird zu einem Formularfeld oder zum ganzen Formular eine kontextbezogene Hilfe angeboten und das integrierte Handbuch zugreifbar.

Mit OK oder ABBRECHEN wird das aktuelle Formular verlassen.

Siehe auch: Calculator


5.2 Bedienung innerhalb der Tabellen

Die Reihenfolge und Weite der Spalten kann durch Klick in den Spaltentitel oder zwischen Spaltentiteln und Ziehen angepaßt werden. Dieses ist insbesondere dann sinnvoll, wenn man eine vorgegebene Reihenfolge der Werte bei der Eingabe hat, weil man nur einmal TAB drücken muß, um in die nächste Spalte zu gelangen.

Wenn die Daten in den Spalten zu weit sind, werden im Spaltentitel die Symbole in Klammern (z.B. Temperatur (T0) ) verdeckt, sie können aber durch verbreitern der Spalte sichtbar gemacht werden.

Die Tasten "+" und "-" sind zum Löschen und Einfügen von Datensätzen. Die Taste "Dup" dient zum duplizieren des aktuellen Datensatzes, welches nützlich ist, wenn man einen Datensatz eingeben muß, der fast genauso aussieht wie der Aktuelle. Der neue Datensatz wird an die Tabelle angehängt. Wenn eine Reihe angefügt werden soll, muß die untere graue Reihe selektiert werden bevor die Plustaste gedrückt wird.

Einzelne Felder, in denen eine Auswahl möglich ist, sind (blass) gelb gekennzeichnet. Zum Aktivieren der Auswahl klickt man einmal in die Zelle, um diese auszuwählen und ein zweites Mal, um die Auswahl zu aktivieren (kein Doppelklick).

Zwischen den einzelnen Feldern kann mit den Cursor- oder Tab-Tasten gewechselt werden.

Die Bewegung des Cursors über den oberen oder unteren Rand des Tabellenformulars hinaus läßt den dargestellten Ausschnitt um eine Zeile nach oben oder unten rollen.

Einige Tabellen können sortiert werden. Mit einem Klick der rechten Maustaste in die maßgebliche Spalte wird ein Pull-Down Menü geöffnet und es kann Sortiere aufsteigend oder Sortiere absteigend gewählt werden.

In einigen Tabellen kann ein Reihen-Editor aufgerufen werden. Der Reihen-Editor stellt nur einen Datensatz zur Eingabe bereit und kann mehr oder weniger Funktionen bieten als der Tabellendialog.


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